Samstag, 8. November 2008
Leben: Do it yourself (von Realist)
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Dienstag, 4. November 2008
Leben: Vom Ende der Kreditwürdigkeit (von Realist)
Der Supportchat hatte schon Feierabend, die online-Verbindungsüberssicht war nicht mehr da und die Hotline belegt.
Dankenswerterweise hat sich, ein paar Stunden später herausgestellt, dass dem Provider gestern "ein kleiner Fehler bei den Datentarifen" unterlaufen ist.
Los, Apple! Bring endlich ein 32GB-iPhone, damit ich ne Flatrate bekomme!
Ihr Realist
Posted by Realist um 18:35 0 comments
Montag, 3. November 2008
DVD: Revolver (von Realist)
Jetzt schiebe ich die Kritik (wie so viele andere) seit Wochen vor mir her. So langsam muss ich den Film erst noch mal ansehen, bevor ich was schreibe.
Na, ich mach's kurz: Gerechnet habe ich mit einem netten, Sonntag-Abend-Actionfilm in bester Jason Statham-Manier. Aber Regieseur Guy Ritchie hatte wohl mehr im Sinn.
"Revolver" hat eigentlich alles, was ein guter, stylischer, kultiger, leicht psychodelischer Film so braucht. Ein, zwei tolle Schauspieler, einen wirklich tollen Look, eine etwas schräge Geschichte und eine Priese Mord und Todschlag. Aber komischerweise gibt die Summe der tollen Zutaten leider keinen tollen Film. Keine Ahnung warum. Auf jeden Fall schade.
Fazit: Das war schon das Fazit.
Ihr Realist
Link zur offiziellen Website
Posted by Realist um 20:28 0 comments
Sonntag, 2. November 2008
Leben: Magellan, Molukken und Löß in der Pampa (von Optimist)
Beim Nachschlagen des Wortes "Löß" in Wikipedia heißt es:
Löss (auch Löß mit langem Vokal gesprochen) ist ein äolisches Sediment, das vor allem aus Schluff besteht.
Aha. Da habe ich wohl in Erdkunde mal wieder geschlafen. Aus "Schluff" also!? Das hätte Walter Mörs nicht besser sagen können: "Löß besteht vor allem aus Schluff". Wahrscheinlich leben auf diesem Boden dann auch wilde Gnupfe und fressen bevorzugt das Schamkorat, das da überall an den Rabinken wächst.
Löß (aus Schluff!), wenn wir schonmal beim Thema sind, ist die reichlich vorkommende Erdmasse in der Pampas, die wiederum in Patagonien vorkommt. Patagonien hat seinen Namen übrigens von Magellan verpaßt bekommen, weil ihn die dort angetroffenen recht groß gewachsenen Tehuelche-Indianer an die geschichtlich fiktive Figur des Riesen Pathagon erinnert haben. Dessen Namensherkunft wiederum ist unklar, man vermutet einen Zusammenhang zwischen patones (großen Füßen) und der Erscheinung des Riesen. Ob der allerdings schon was von Schluff und Löß verstand und ob er obendrein zwischen Grob-, Mittel- und Feinschluff unterscheiden konnte, bleibt im weiteren Verlauf des Artikels unklar.
Warum ich Ihnen das erzähle? Weil ich es weiss! Jetzt jedenfalls. Weil ich es nachgeschlagen habe. Gut, eigentlich wollte ich nur was über die Magellanstraße nachlesen, aber die Strudel und Winde dort sind ja dafür bekannt, dass die besten Seeleute abdriften. Wo war ich nochmal? Achja, der westliche Seeweg zu den Molukken und der Eintritt der Spanier in den Gewürzhandel ...
Fragt sich, ob er noch eine Abhandlung über Geschiebemergel (enthält Schluff!) verfassen soll,
Optimist
Posted by Optimist um 09:48 2 comments
Leben: Was macht eigentlich ... (von Optimist)
Ein Schattendasein als Lückenfüller in schwachbrüstigen Online-Publikationen führt ja oft genug eine Artikelgattung, die Altes, Vergessenes, Überholtes aufbackt und gewöhnlich mit "Was macht eigentlich ..." beginnt. Sowas passt ja dann ganz gut hierher.
Posted by Optimist um 09:26 0 comments
